International School of Analytical Psychology Zurich

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Christa Gubler, lic.phil, Psychotherapeutin FSP, Klinische Sexologin ISI, ASCliF, SPVKS, Forensische Therapeutin IOT


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Kruggasse 1
8001 Zürich
Schweiz


Training/Supervising Analyst
Swiss Certified Psychotherapist
Is authorized to conduct training with candidates of the CH-program

*26.09.1957. Christa Gubler absolvierte im Jahr 1974–1977 die kaufmännische Lehre auf dem Notariat, Grundbuch- und Konkursamt Zürich bevor sie die Möglichkeit der eidgenössischen kantonalen Maturität entdeckte. Sie schloss die Erwachsenenmatur an der KME Zürich im Jahr 1984 ab und begann im folgenden Jahr mit dem Studium der Psychologie, Psychopathologie Religionsgeschichte. Dieses schloss sie mit Ihrer Lizentiatsarbeit “Merkmale und Konflikte von Paaren in Therapie” im Jahr 1990 ab und begann sogleich mit der Ausbildung zur analytischen Psychotherapeutin am C.G.Jung-Institut in Küsnacht. Gleichzeitig absolvierte sie die zweijährige Ausbildung als Systemische Paar- und Familientherapeutin in Basel und schloss eine Weiterbildung als analytische Sexualtherapeutin in Hamburg-Eppendorf an. Es folgten weitere Ausbildungen in Sexualtherapie, v.a. Sexocorporel, und die Ausbildung als forensische Psychotherapeutin am IOT, mit Spezialisierung auf Gewaltstraftäter und Pädosexualität. Sie gründete zusammen mit Peter Gehrig und Ingrid Hülsmann im Jahr 2004 das ZISS (Zürcher Institut für klinische Sexologie und Sexualtherapie). Neben Ihrer Tätigkeit als Psychotherapeutin in eigener Praxis arbeitet sie als Dozentin und Supervisorin und bietet Seminare und Kurse zum Thema Sexualität an.

Education
Seit 2001: Sexocorporel (J. Y. Desjardins, Genf, C. Roux-Deslandes, Toulouse, P. Gehrig, Zürich)
2002–2006: Nachdiplomstudium Forensische Psychotherapie für Sexualstraftäter am IOT/Uni, Zürich (Dr. med. Frank Urbaniok, Lic.phil. Nico Bischoff)
1999–2001: Advanced Cognitive Behavioural Techniques With Sexual Offenders (Joe Sullivan, Epsom, London)
1996–2002: Seminarien an der Forschungsstelle für Sexualwissenschaften, Universität Zürich
1995–1996: Diplom in Paar-Sexualtherapie an der Sexualforschungsstelle der Universitätsklinik Eppendorf, Hamburg
1994–1996: Diplom in Sexologie am Zentrum für Agogik ZAK, Basel (Dr. Willeke Bezemer)
1991–1993: Diplom in Systemischer Paar- und Familientherapie am Zentrum für Agogik ZAK, Basel
1990–1995: Diplom als Psychotherapeutin in Analytischer Psychotherapie am C.G.Jung-Institut Küsnacht. Thesis: «Hilfe bei Ablösungssituationen durch Rituale in der Therapie». Referent: Franz-Xaver Jans-Scheidegger, Adligenswil
1985–1990: Studium Psychologie, Psychopathologie und Religionsgeschichte an der Universität Zürich. Lizentiatsarbeit: «Merkmale und Konflikte von Paaren in Therapie», epidemiologische Erhebung an 510 Paaren. Referent: Prof. Dr. med. Jürg Willi, Universitätsspital Zürich

Professional Organizations
ZISS, Zürcher Institut für klinische Sexologie und Sexualtherapie
Dargebotene Hand – Gruppenvisorin
Psychiatrisch-Psychologischer Dienst der Justizdirektion des Kantons Zürich
C.G.Jung-Institut Küsnacht
ISAP, International School of Analytical Psychology Zürich
ASPSC, Association Suisse des Psychologues Sexologues Cliniciens
ASClif, Association des Sexologues Cliniciens francophones
AGAP, Internationale Gesellschaft für Analytische Psychologie
ISI, Institut Sexocorporel International
FSP, Föderation Schweizerischer PsychologInnen und PsychotherapeutInnen
Züpp, Kantonalverband der Zürcher Psychologinnen und Psychologen
DGfS, Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung
IOT, Institut für Opferschutz und Tätertherapie

Languages Spoken
German
English
French

Age Groups
Adults

Treatment Types
Individuals
Couples
Families
Groups

Lectures and Publications
Sexuelles Erleben von transsexuellen Personen, Forschungsprojekt Psychiatrische Poliklinik Zürich (Prof. U. Schnyder)

Lizentiatsarbeit: «Merkmale und Konflikte von Paaren in Therapie», epidemiologische Erhebung an 510 Paaren.

Verschiedene Artikel über Sexualität im Alter und bei Krankheiten (https://www.ziss.ch/veroeffentlichungen/default.htm)

Thesis: «Hilfe bei Ablösungssituationen durch Rituale in der Therapie»

Vorträge, Workshops und Kurse an Institutionen und Kongressen über Beziehungen, Kommunikation, Krisenintervention, Sexualität und Rituale, Medienbeiträge über diese Themen in Fernsehen, Radio, Sachliteratur

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